- 26 Partner arbeiten heute so mit uns
- 400+ Endkunden stehen dahinter
- VCSP Veeam Cloud & Service Provider
- 2026 von Veeam als Rising Star ausgezeichnet
Deine Kunden fragen nach Backup. Nach echtem Backup: unveränderbar, außerhalb ihres Hauses, mit einem Restore, der im Ernstfall wirklich läuft. Du weißt, wie das geht — die Frage ist, wer es jeden Tag betreibt.
Denn Backup ist kein Projekt, das fertig wird. Es ist ein Betriebsthema: Jobs, die morgens rot sind. Lizenzen, die jeden Monat gemeldet werden wollen. Ein Restore-Test, den niemand macht, weil das Tagesgeschäft dazwischenkommt. Dafür brauchst du Leute, die du gerade nicht findest.
Genau diesen Teil übernehmen wir. Du verkaufst, du berätst, du hältst den Kontakt. Wir stellen die Plattform, betreiben sie und melden uns, bevor dein Kunde etwas merkt.
Wir sprechen nicht mit deinen Kunden
Das ist die erste Frage, die uns Systemhäuser stellen — meist erst nach zwanzig Minuten, obwohl sie von Anfang an im Raum steht: Nehmt ihr mir den Kunden weg?
Nein. Wir haben kein Endkundengeschäft in diesem Kanal und wollen keins. Vertrag und Rechnung laufen über dich. Der Endkunde sieht deine Marke, deine Ansprechpartner, deine Rechnung. Wenn du willst, sieht er uns überhaupt nicht.
Das ist keine Absichtserklärung, sondern unser Geschäftsmodell: Wir verdienen daran, dass du wächst. Ein Partner, der uns vertraut, bringt über Jahre Umsatz — ein abgeworbener Endkunde bringt einmal Ärger und nie wieder einen Partner.
Zwei Wege. Welcher deiner ist, klärt sich in zwei Fragen
Setzt dein Kunde schon Veeam ein?
Lizenzen kaufen oder nutzen?
Beides zusammen ist der Normalfall: Lizenz nach Verbrauch, Speicher mit Betrieb, beides unter deiner Marke. Wie das im Alltag aussieht, steht auf So arbeiten wir.
Warum Systemhäuser bei uns bleiben
Die Zahlen oben sagen, dass es trägt. Warum jemand bleibt, sagen sie nicht — und eine Urkunde sagt es erst recht nicht. Das entscheidet sich im Störfall. Ein Beispiel aus dem Sommer: Bei einem Kunden fiel das vCenter aus — und riss die Backup-Software mit, die genau dieses vCenter sichern sollte. Wer sein Repository in derselben Umgebung betreibt, die er sichert, hat im Ernstfall beides gleichzeitig verloren. Deshalb steht der Speicher bei uns außerhalb der Kundenumgebung. Nicht, weil es sich gut liest, sondern weil wir gesehen haben, was sonst passiert.
Was Partner uns zuerst fragen
„Wie komme ich wieder raus?" Deine Daten liegen im offenen Veeam-Standardformat. Ein Wechsel braucht meist gar keine Migration: neue Kette woanders starten, alte bei uns auslaufen lassen. Bei großen Datenmengen geben wir die Daten auf physischen Datenträgern heraus, statt dich wochenlang herunterladen zu lassen.
„Kann bei euch jemand meine Backups löschen?" Während der Sperrfrist kommt niemand an die Daten — kein Administrator, kein Angreifer, auch nicht über die Backup-Umgebung. Was wir nicht behaupten: dass es technisch keinen Weg gäbe. Den gibt es, auf Systemebene, und er wird nur nach einem verifizierten Auftrag deines Hauses beschritten. Wer dir etwas anderes erzählt, hat es entweder nicht verstanden oder sagt es bewusst falsch.
„Das mache ich doch selbst." Für den Lizenzeinkauf stimmt das oft. Die Rechnung geht eine Ebene höher auf: Service-Provider-Konsole, Cloud-Connect-Infrastruktur, die monatliche Meldung. Ein Dienstleister hat das ein Jahr lang selbst betrieben und dann aufgegeben — nicht an der Technik, sondern am immer gleichen manuellen Abgleich. Mehr dazu auf Veeam Pay-per-Use.
Alle weiteren Fragen stehen in den häufigen Fragen.
Grenzen, die wir selbst nennen
Wir betreiben rund um die Uhr — das heißt: die Infrastruktur läuft überwacht, sieben Tage die Woche. Es heißt nicht, dass im Standard nachts um drei jemand zum Telefon greift. Wer eine zugesicherte Reaktionszeit braucht, bucht sie: Reaktion am nächsten Werktag oder im Notfall innerhalb von vier Stunden.
Unser Speicher steht in Deutschland. An einem Standort betrieben heißt: nicht georedundant. Wenn dein Kunde Georedundanz braucht, sagen wir dir das vorher und bauen es ein — statt es dir nach der Unterschrift zu erklären.
Und die Konditionen: Der Vertrag läuft zwölf Monate. Rechnest du monatlich ab, hast du drei Monate Probezeit, in denen du mit kurzer Frist wieder aussteigen kannst. Das ist weniger vollmundig als „keine feste Bindung" — dafür stimmt es.