Veeam Cloud Connect als Ziel für die Backups deiner Kunden
Für alle, die Veeam schon einsetzen und nur ein Ziel brauchen, dem sie trauen.
Wenn du hier gelandet bist, ist die Vorarbeit meistens schon getan: Veeam läuft beim Kunden, die Jobs sind eingerichtet, die Sicherung lokal funktioniert. Was fehlt, ist die Kopie außer Haus — und ein Anbieter, dem du sie anvertraust.
Genau dafür ist Veeam Cloud Connect gemacht: Die vorhandene Veeam-Installation deines Kunden bekommt ein zusätzliches Ziel, ohne dass jemand die Backup-Software austauschen, neu einrichten oder Kunden umgewöhnen muss.
Wie die Anbindung funktioniert
Die Veeam-Umgebung deines Kunden verbindet sich verschlüsselt mit unseren Gateways. Die nehmen die Daten entgegen und verteilen sie auf die dahinterliegenden Repositories. Für den Kunden ändert sich an seiner Oberfläche nichts — er sieht ein weiteres Ziel in seiner gewohnten Veeam-Konsole.
Kein VPN-Bastelwerk, keine offene Freigabe im Internet, keine zusätzliche Software auf den zu sichernden Systemen.
Wo die Daten liegen
In Deutschland. Alle Systeme, auf denen Backup-Daten liegen, stehen hier — das ist die Antwort, die deine Kunden aus dem öffentlichen Sektor, dem Gesundheitswesen und dem Mittelstand hören wollen, und du kannst sie ohne Fußnote weitergeben.
Ehrlich dazu, weil es früher oder später gefragt wird: Betrieben an einem Standort heißt nicht georedundant. Braucht dein Kunde Georedundanz, sag es vorher — dann bauen wir sie ein, statt sie stillschweigend zu unterstellen.
Schutz vor Ransomware
Die Repositories sind mit Immutability konfiguriert: Während der Sperrfrist lässt sich ein Backup nicht verändern und nicht löschen — nicht durch einen Angreifer, nicht durch einen kompromittierten Administrator, auch nicht über die Backup-Umgebung.
Was wir nicht behaupten: dass es technisch überhaupt keinen Weg gäbe. Auf Systemebene existiert er, beim Betreiber, und er wird nur nach einem verifizierten Auftrag aus deinem Haus beschritten. Wer dir „das kann niemand löschen, auch wir nicht" verspricht, beschreibt sein eigenes System falsch.
Warum das Ziel außerhalb der Kundenumgebung liegen muss
Ein Fall aus dem Sommer: Bei einem Kunden fiel das vCenter aus — und nahm die Backup-Software mit, die genau dieses vCenter sichern sollte. Wer im Ernstfall genau die Umgebung wiederherstellen will, aus der heraus er sichert, dreht sich im Kreis.
Deshalb liegt das Ziel bei uns bewusst getrennt. Fällt beim Kunden alles aus, ist die Kopie davon nicht betroffen.
Wann du Cloud Connect nicht brauchst
Cloud Connect ist nur nötig, wenn beim Kunden bereits Veeam läuft und Backup-Daten zu uns hochgeladen werden sollen. Zwei Fälle, in denen etwas anderes passt:
- Der Kunde hat noch kein Veeam. Dann ist die Lizenzfrage zuerst dran — siehe Veeam Pay-per-Use.
- Es geht um Speicher, den du selbst ansprechen willst. Dann ist der Managed Storage Server der direktere Weg.
Wir sagen dir im Gespräch, welcher der drei Wege bei dir greift. Auch dann, wenn es der ist, bei dem wir weniger verdienen.
Was du dafür brauchst
Eine laufende Veeam-Installation beim Kunden, ausgehende Verbindungen aus dessen Netz zu unseren Gateways und eine Vorstellung vom Volumen. Welche Ports genau freigegeben werden müssen, bekommst du von uns schriftlich — das gehört in die Einrichtungsunterlagen, nicht auf eine öffentliche Seite.