SJT SOLUTIONS GmbH

Deine Marke vorne, wir im Maschinenraum

Dein Kunde bleibt dein Kunde. Wir tauchen in seiner Welt nicht auf.

Die Sorge ist berechtigt, und sie wird selten offen ausgesprochen: Wer einen Lieferanten zwischen sich und den Kunden lässt, gibt ein Stück Beziehung ab. Und wenn dieser Lieferant selbst Endkundengeschäft macht, sitzt der Wettbewerber plötzlich im eigenen Projekt.

Deshalb die klarste Aussage zuerst: Wir verkaufen in diesem Kanal nicht an Endkunden. Kein Direktangebot, keine Abwerbung, keine „Gelegenheit", die sich später ergibt. Du bist unser Kunde — dein Kunde ist deiner.

Was dein Kunde sieht

Deine Marke, deinen Vertrag, deine Rechnung, deine Ansprechpartner. Er kauft Backup bei dir, zu deinem Preis, zu deinen Konditionen. Wir sind sein Lieferant nicht — wir sind deiner.

Was dein Kunde nicht sieht

Uns. Wir treten ihm gegenüber nicht auf, wir schreiben ihn nicht an, wir tauchen in seinem Posteingang nicht auf. Wenn du willst, erfährt er nie, wer die Plattform betreibt.

Wenn du es dagegen offenlegen möchtest, ist das genauso in Ordnung — manche Partner nennen uns bewusst, weil ein erfahrener Betreiber im Hintergrund Vertrauen schafft. Das ist deine Entscheidung, nicht unsere. Wir richten uns danach.

Wer spricht, wenn etwas schiefgeht

Der wichtigste Punkt, und der, an dem White-Label-Versprechen üblicherweise brechen.

Du sprichst mit deinem Kunden. Wir sprechen mit dir. Meldet unser Monitoring eine Auffälligkeit, erfährst du es von uns — bevor dein Kunde etwas merkt. Was du ihm dann sagst und wann, entscheidest du.

Braucht es im Ernstfall doch den direkten Draht — weil es schnell gehen muss und du nicht Telefonzentrale spielen willst —, setzen wir uns auf deine Einladung mit an den Tisch. Unter deiner Regie, in deinem Termin. Nicht daneben, nicht dahinter, nicht ohne dich.

Was Vertrag und Abrechnung angeht

Es gibt zwei getrennte Verträge, und das ist Absicht:

  • Zwischen dir und uns: Leistung, Konditionen, Laufzeit. Wir rechnen mit dir ab.
  • Zwischen dir und deinem Kunden: dein Vertrag, dein Preis, deine Marge. Da reden wir nicht hinein — auch nicht bei der Preisgestaltung.

Was du auf deine Leistung aufschlägst, ist deine Sache. Wir kennen deine Endkundenpreise nicht und wollen sie nicht kennen.

Warum ein Portal noch kein White-Label ist

Der Begriff wird großzügig verwendet. Viele Anbieter meinen damit: Du bekommst eine Oberfläche, in die du dein Logo lädst. Alles dahinter — Einrichtung, Betrieb, Überwachung, Störfall — bleibt bei dir. Das ist kein Fulfillment, das ist ein Anstrich.

Bei uns steht hinter der Marke tatsächlich jemand: Wir richten ein, wir härten, wir überwachen, wir kümmern uns, wenn etwas rot wird. Was das im Alltag bedeutet, steht auf So arbeiten wir — und was dazugehört, auf Managed Storage Server und Veeam Pay-per-Use.

Der Unterschied zeigt sich nicht am Tag der Unterschrift. Er zeigt sich an dem Morgen, an dem ein Job seit drei Tagen fehlschlägt und jemand es hätte bemerken müssen.

Wenn du wieder gehen willst

Auch das gehört zu einer ehrlichen Partnerschaft. Deine Daten liegen im offenen Veeam-Standardformat, nicht in einem proprietären Container. Ein Wechsel braucht meist gar keine Migration: Du startest die neue Kette woanders und lässt die alte bei uns auslaufen. Bei großen Volumina geben wir die Daten auf physischen Datenträgern heraus, statt dich wochenlang herunterladen zu lassen.

Wir halten Partner nicht über technische Hürden. Wer bleibt, weil ein Wechsel zu mühsam wäre, ist für keinen von beiden ein guter Partner.